# Materialaufschlag: deine Zahl, nicht die aus dem Forum.

Quelle: https://kidesk.ch/ratgeber/materialaufschlag-kalkulieren · Ratgeber · Thema: Kalkulation und Preise · Stand: 2026-09-21 · Herausgeber: KIDESK, Büro-Software für Schweizer Betriebe

**Kurz gesagt:** Der Materialaufschlag deckt alles, was das Material neben dem Einkaufspreis kostet: bestellen, abholen, lagern, Kapital binden, Verschnitt, Rücksendungen und die Gewährleistung, für die du wie ein Verkäufer haftest (OR Art. 365 Abs. 1). Rechne ihn aus deinen eigenen Zahlen: **materialbezogene Kosten geteilt durch Materialeinkauf** ergibt den kostendeckenden Satz, darauf kommt dein Gewinn- und Risikozuschlag. Allgemein gültige oder gar amtliche Prozentsätze gibt es in der Schweiz nicht, und Zahlen aus dem Netz stammen meist aus anderen Märkten.

## Zuerst die zwei Wörter auseinanderhalten

Der **Aufschlag** rechnet vom Einkaufspreis nach oben, die **Marge** vom Verkaufspreis nach unten. Derselbe Franken, zwei Zahlen. Wer «30 Prozent Marge» will und 30 Prozent aufschlägt, verdient dauerhaft weniger, als er denkt. Die ausführliche Erklärung steht in der Frage [Was ist der Unterschied zwischen Marge und Aufschlag?](https://kidesk.ch/fragen/unterschied-marge-und-aufschlag), umrechnen lassen kannst du im [Marge-Rechner](https://kidesk.ch/rechner/marge-aufschlag-rechner).

| Aufschlag auf den Einkauf | Entspricht dieser Marge |
| --- | --- |
| 10 % | 9.1 % |
| 15 % | 13.0 % |
| 20 % | 16.7 % |
| 25 % | 20.0 % |
| 30 % | 23.1 % |
| 50 % | 33.3 % |

Marge gleich Aufschlag geteilt durch (1 plus Aufschlag). Für eine Marge von 30 Prozent brauchst du einen Aufschlag von rund 43 Prozent.

## Was der Aufschlag wirklich decken muss

Material ist nie nur der Betrag auf der Lieferantenrechnung. Zwischen Bestellung und Einbau entstehen Kosten, die niemand einzeln verrechnet, und ein Risiko, das du jahrelang trägst.

- **Beschaffen:** Preise vergleichen, bestellen, Liefertermine nachfragen, Rechnungen prüfen, Reklamationen abwickeln.
- **Holen und bringen:** Fahrt zum Lieferanten, Zeit am Schalter, Transport auf die Baustelle, Rückfahrt mit dem Rest.
- **Lagern:** Regale, Fläche, Ordnung, Inventur, der Anteil im Servicefahrzeug, das nur deshalb so gross ist.
- **Kapital binden:** Was im Lager liegt, ist bezahlt und arbeitet nicht. Was du dem Kunden vorschiesst, ebenfalls.
- **Verschnitt, Bruch, Ladenhüter:** angebrochene Gebinde, falsch bestellte Teile, Ware, die niemand mehr will.
- **Gewährleistung:** Für den Stoff, den du lieferst, haftest du dem Kunden wie ein Verkäufer (OR Art. 365 Abs. 1). Der Lieferant ersetzt dir im besten Fall das Teil, nicht die zweite Anfahrt und nicht den Ausbau.
- **Zahlungsausfall:** Das Material hast du bezahlt, bevor der Kunde deine Rechnung bezahlt hat, und manchmal bezahlt er sie nie.

## Warum wir hier keine «üblichen Prozentsätze» nennen

Im Netz kursieren Zahlen zwischen zehn und hundert Prozent, oft aus deutschen Foren, aus dem Handel oder ohne jede Quelle. Für die Schweiz gibt es keine amtliche Erhebung, die wir zitieren könnten. Deshalb steht hier keine Zahl als Empfehlung, sondern der Rechenweg. Dein Satz hängt an deinem Lager, deinen Wegen und deinem Sortiment und unterscheidet sich zwischen einem Elektrobetrieb mit Lagerhaltung und einer Malerin, die alles direkt anliefern lässt.

## Der Rechenweg aus den Zahlen des letzten Jahres

1. **Materialeinkauf herausziehen** Nimm aus der Buchhaltung den Materialaufwand eines abgeschlossenen Jahres, ohne Mehrwertsteuer und nach Abzug der Lieferantenrabatte. Das ist deine Bezugsgrösse.
2. **Die materialbezogenen Kosten zusammenzählen** Stunden fürs Bestellen und Abholen mal deinem internen Kostensatz, Lagerkosten, Verschnitt und Abschreiber, Kapitalkosten. Schätze lieber grob als gar nicht, aber schreib auf, wie du geschätzt hast.
3. **Teilen** Materialbezogene Kosten geteilt durch Materialeinkauf ergibt den kostendeckenden Aufschlag in Prozent. Bei diesem Satz verdienst du am Material genau null.
4. **Gewinn und Risiko dazurechnen** Darauf kommt dein Zuschlag für Gewinn und für das Gewährleistungsrisiko. Wie hoch er ausfällt, entscheidest du, nicht eine Tabelle: Wer fünf Jahre für eine eingebaute Pumpe geradesteht, trägt mehr Risiko als wer Farbe streicht.

**Sanitärbetrieb mit vier Personen, Zahlen eines Jahres**

| Posten | Wert |
| --- | --- |
| Materialeinkauf ohne MwSt | CHF 186'000.00 |
| 210 Stunden Bestellen und Abholen zu CHF 78.00 intern | CHF 16'380.00 |
| Lager, Regale, Anteil Servicefahrzeug | CHF 4'800.00 |
| Verschnitt, Bruch, Ladenhüter, Rücksendungen | CHF 3'700.00 |
| Kapitalbindung: Lagerwert CHF 25'000.00 zu 5 Prozent | CHF 1'250.00 |
| Materialbezogene Kosten zusammen | CHF 26'130.00 |
| **Kostendeckender Aufschlag: 26'130 geteilt durch 186'000** | **14 Prozent** |

Vierzehn Prozent decken in diesem Betrieb die Kosten. Verdient ist damit nichts. Kommt ein Zuschlag von zehn Prozent für Gewinn und Risiko dazu, sieht der Weg vom Einkauf zum Verkauf so aus.

**Vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis**

| Posten | Wert |
| --- | --- |
| Einkaufspreis ohne MwSt, nach Lieferantenrabatt | CHF 100.00 |
| Plus 14 Prozent Materialgemeinkosten | CHF 14.00 |
| Zwischenstand | CHF 114.00 |
| Plus 10 Prozent Gewinn und Risiko | CHF 11.40 |
| Aufschlag insgesamt | 25.4 Prozent |
| Das entspricht einer Marge von | 20.25 Prozent |
| **Verkaufspreis ohne MwSt** | **CHF 125.40** |

| Artikel | Einkauf | Plus 14 % | Plus 10 % | Verkauf gerundet |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Eckventil | 8.50 | 9.69 | 10.66 | 11.00 |
| Umwälzpumpe | 340.00 | 387.60 | 426.36 | 426.00 |
| Wärmepumpe | 12'400.00 | 14'136.00 | 15'549.60 | 15'550.00 |

Beträge in CHF ohne Mehrwertsteuer. Derselbe Prozentsatz ergibt beim Eckventil CHF 2.50 und bei der Wärmepumpe gut CHF 3'100.00. Genau hier hört ein einziger Satz auf zu passen.

## Ein Satz genügt selten

Die drei Zeilen oben zeigen das Problem jeder Einheitslösung. Bei Kleinteilen deckt ein prozentualer Aufschlag den Aufwand nicht, bei Grossgeräten schiesst er darüber hinaus, und der Kunde vergleicht den Preis der Wärmepumpe im Netz. Üblich ist deshalb eine Staffelung, die du einmal festlegst und dann im ganzen Betrieb gleich anwendest.

- **Lagerartikel** tragen den vollen Satz: Sie kosten Lager, Kapital und Inventur.
- **Bestellartikel**, die direkt auf die Baustelle gehen, tragen weniger, weil Lager und Handling entfallen.
- **Grossgeräte** bekommen oft einen tieferen Prozentsatz oder einen festen Betrag je Gerät, sonst ist der Preis nicht mehr vermittelbar.
- **Kleinmaterial** rechnen viele Betriebe als Pauschale ab, etwa als Prozentsatz der verrechneten Arbeitsstunden. Das ist eine Vereinbarung und gehört darum in die Offerte, nicht erst auf die Rechnung.

## Der Zuschlag bezahlt auch die Jahre danach

Wer Material liefert, haftet dem Kunden dafür wie ein Verkäufer (OR Art. 365 Abs. 1). Die Ansprüche wegen Mängeln des Werkes verjähren zwei Jahre nach der Abnahme, bei unbeweglichen Werken fünf Jahre, und dieselben fünf Jahre gelten für ein bewegliches Werk, das bestimmungsgemäss in ein unbewegliches integriert wurde und dessen Mangelhaftigkeit verursacht hat (OR Art. 371). Bei Verträgen ab dem 1. Januar 2026 ist zudem eine im Voraus getroffene Abrede ungültig, die den Anspruch auf unentgeltliche Verbesserung einschränkt, wenn der Mangel eine Baute betrifft (OR Art. 368 Abs. 2bis).

Im Klartext: Geht die eingebaute Pumpe im vierten Jahr kaputt, ersetzt dir der Lieferant vielleicht die Pumpe. Ausbau, Einbau, Anfahrt und der Ärger bleiben bei dir. Ein Aufschlag, der nur die Bestellzeit deckt, hat für diesen Fall nichts zur Seite gelegt. Was wann gilt, steht im Ratgeber [Garantie und Gewährleistung](https://kidesk.ch/ratgeber/garantie-und-gewaehrleistung-handwerker) und zur neuen Rügefrist im Ratgeber [Mängelrüge: 60 Tage](https://kidesk.ch/ratgeber/maengelruege-60-tage-neues-recht-2026).

## Rabatt und Skonto des Lieferanten: wem gehört der Vorteil?

Beim Werkvertrag schuldest du ein Werk zu einem Preis. Wie günstig du einkaufst, ist deine Sache, und der Einkaufsvorteil bleibt bei dir, solange nichts anderes vereinbart ist. Anders liegt der Fall, wenn ihr ausdrücklich «zu Selbstkosten» abrechnet oder wenn Auftragsrecht gilt: Der Beauftragte ist schuldig, über seine Geschäftsführung Rechenschaft abzulegen und alles zu erstatten, was ihm daraus zugekommen ist (OR Art. 400 Abs. 1). Wer für einen Bauherrn einkauft und dafür ein Honorar bezieht, sollte darum vorher schriftlich festhalten, ob Materialpreise brutto oder netto abgerechnet werden.

> Zieht der Kunde bei dir Skonto ab, verlierst du den Abzug auf dem ganzen Rechnungsbetrag, auch auf dem Material. Bei 3 Prozent Skonto auf einer Rechnung von CHF 8'400.00 sind das CHF 252.00, mehr als der Materialaufschlag auf so manchem Auftrag einbringt. Rechne Skonto in die Kalkulation ein, statt ihn im Nachhinein zu bedauern.

## Mehrwertsteuer: Material und Arbeit sind eine Leistung

Rechnest du effektiv ab, rechnest du den Aufschlag auf dem Einkaufspreis ohne Mehrwertsteuer: Die Steuer auf deinem Einkauf holst du dir als Vorsteuer zurück. Anders bei der Saldosteuersatzmethode: Dort ziehst du keine Vorsteuer ab, weil der Saldosteuersatz die branchenübliche Vorsteuerquote bereits berücksichtigt (MWSTG Art. 37 Abs. 3). Die Steuer auf dem Einkauf ist dann ein Kostenbestandteil und gehört in die Kalkulation. Auf der Kundenrechnung gehört das Material zum Entgelt deiner Leistung, denn zum Entgelt gehört auch der Ersatz aller Kosten, selbst wenn sie gesondert in Rechnung gestellt werden (MWSTG Art. 24 Abs. 1). Leistungen, die wirtschaftlich eng zusammengehören und als unteilbares Ganzes erscheinen, werden nach dem Charakter der Gesamtleistung behandelt (MWSTG Art. 19 Abs. 3). Bei einer Reparatur laufen Material und Arbeit deshalb über denselben Satz, im Handwerk 8.1 Prozent.

## Was davon auf der Rechnung steht

Den Aufschlag weist du nicht aus. Auf der Rechnung steht dein Verkaufspreis je Position, mit Menge und Einheit, so wie in der Offerte. Wer Einkaufspreis und Zuschlag getrennt aufführt, lädt zur Diskussion über den Zuschlag ein, statt über die Leistung zu sprechen. Anders ist es nur, wenn ihr eine Abrechnung nach Selbstkosten vereinbart habt: Dann gehören die Belege dazu, und der Zuschlag steht als vereinbarter Prozentsatz daneben.

## Einmal im Jahr nachrechnen

Ein Materialaufschlag altert schnell: Der Lieferant erhöht die Preise, das Sortiment verschiebt sich, ein grosses Lager wächst unbemerkt. Nimm den Rechenweg einmal im Jahr wieder hervor, am besten zusammen mit dem Stundenansatz. Ob die Rechnung im Einzelfall aufgegangen ist, zeigt dir die [Nachkalkulation](https://kidesk.ch/ratgeber/nachkalkulation-auftrag) je Auftrag: Stunden mal internem Kostensatz, Material zum Einkaufspreis, und was am Schluss übrig bleibt. Läuft das Material regelmässig davon, ist entweder der Aufschlag zu tief oder der Verschnitt zu hoch. Beides sieht man erst, wenn man es rechnet.

- **Der Aufschlag deckt nur die Bestellzeit.** Lager, Kapital, Verschnitt und Gewährleistung fehlen, und genau die kosten am meisten.
- **Alle Artikel bekommen denselben Prozentsatz.** Beim Kleinteil zu wenig, beim Grossgerät zu viel, und das Grossgerät vergleicht der Kunde.
- **Der Katalogpreis ist Jahre alt.** Wer mit alten Einkaufspreisen kalkuliert, schenkt die Teuerung her. Preislisten mindestens jährlich neu einlesen.
- **Offerten ohne Gültigkeitsdauer.** Bei einem festen Preis musst du das Werk um diese Summe fertigstellen, auch wenn das Material inzwischen teurer ist (OR Art. 373 Abs. 1). Befriste die Offerte und halte einen Preisvorbehalt für lange Vorlaufzeiten fest.

## So macht es KIDESK

In KIDESK steht dein Material im Katalog: Verkaufspreis, Einheit, Staffelpreise, Lagerort und Mindestmenge. Preislisten liest du als CSV- oder Excel-Datei ein, KIDESK ordnet die Spalten selbst zu und zeigt dir die Vorschau, bevor etwas gespeichert wird. Im Editor holst du eine Position mit zwei Buchstaben oder mit dem USB-Scanner. Den Aufschlag rechnet KIDESK nicht für dich aus: Was du in den Katalog schreibst, ist der Preis, der auf der Offerte landet. Die Rechnung dafür machst du einmal im Jahr selbst, mit dem Rechenweg oben.

- [Katalog und Bestand](https://kidesk.ch/funktionen/katalog)
- [Katalog importieren](https://kidesk.ch/anleitungen/katalog-importieren)

## Häufige Fragen

### Wie hoch soll mein Materialaufschlag sein?

So hoch, dass er deine materialbezogenen Kosten deckt und dir Gewinn lässt. Diese Zahl kennt nur deine Buchhaltung: materialbezogene Kosten geteilt durch Materialeinkauf, plus dein Zuschlag. Ein Betrieb mit Lager und eigenem Lieferwagen braucht mehr als einer, der alles direkt anliefern lässt.

### Rechne ich den Aufschlag auf den Brutto- oder den Nettoeinkaufspreis?

Auf den Preis, den du dem Lieferanten wirklich bezahlst, also nach Rabatt und ohne Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer auf deinem Einkauf ist Vorsteuer und kein Kostenbestandteil, sofern du steuerpflichtig bist und den Abzug geltend machen kannst.

### Darf ich auf Material mehr verdienen als auf der Arbeit?

Ja, die Preise vereinbarst du frei mit deinem Kunden. Rechne aber damit, dass er Gerätepreise im Netz vergleicht, während er deinen Stundenansatz nicht vergleichen kann. Wer die ganze Marge ins Material legt, gerät bei jedem Preisvergleich unter Druck.

### Muss ich dem Kunden den Einkaufspreis offenlegen?

Beim Werkvertrag mit vereinbartem Preis nicht. Deine Kalkulation gehört dir. Etwas anderes gilt, wenn ihr eine Abrechnung nach Selbstkosten oder nach Auftragsrecht vereinbart habt: Dann bist du zur Rechenschaft und zur Herausgabe verpflichtet (OR Art. 400 Abs. 1).

### Der Lieferant erhöht mitten im Auftrag die Preise. Was nun?

Bei einem fest vereinbarten Preis musst du das Werk um diese Summe fertigstellen, selbst bei grösseren Auslagen (OR Art. 373 Abs. 1). Nur ausserordentliche, nicht voraussehbare Umstände öffnen den Weg zum Gericht (Abs. 2). Vorbeugen ist einfacher: Offerte befristen und für lange Vorlaufzeiten einen Preisvorbehalt vereinbaren.

### Was ist der Unterschied zwischen Materialaufschlag und Deckungsbeitrag?

Der Aufschlag ist ein Prozentsatz auf dem Einkauf, der Deckungsbeitrag ist ein Betrag in Franken: Verkaufspreis minus variable Kosten. Der Aufschlag ist das Werkzeug für die Preisbildung, der Deckungsbeitrag die Antwort auf die Frage, was ein Auftrag zur Deckung deiner Fixkosten beiträgt.

## Quellen

- [Obligationenrecht (OR), Art. 365: Haftung für den gelieferten Stoff](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_365)
- [Obligationenrecht (OR), Art. 368 und 371: Mängelrechte und Verjährung](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_371)
- [Obligationenrecht (OR), Art. 373: feste Übernahme der Vergütung](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_373)
- [Obligationenrecht (OR), Art. 400: Rechenschaft und Herausgabe beim Auftrag](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/27/317_321_377/de#art_400)
- [Mehrwertsteuergesetz (MWSTG), Art. 19 und 24: Mehrheit von Leistungen und Bemessungsgrundlage](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/615/de#art_19)
- [Mehrwertsteuergesetz (MWSTG), Art. 37: Abrechnung nach Saldo- und nach Pauschalsteuersätzen](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/615/de#art_37)

Dieser Text ist eine allgemeine Information für Schweizer Betriebe und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.
