KIDESK

Katalog

Ein Katalog, aus dem jede Position kommt.

Deine Artikel, deine Leistungen und deine Preise liegen an einem Ort. In der Offerte und in der Rechnung tippst du zwei Buchstaben, und die Zeile steht mit Einheit, Preis und MwSt-Satz da. Ändert dein Lieferant die Preise, passt du sie einmal an und nicht in zwölf Dokumenten. Was du an Material am Lager führst, zeigt dir KIDESK mit Mindestbestand und Bedarf.

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Die Artikelliste in KIDESK mit Bezeichnung, Einheit, Verkaufspreis, MwSt-Satz und Lagerbestand

Was es kann

Die grossen Dinge.

Aus dem KatalogDer Rechnungseditor mit offener Katalogsuche: zwei getippte Buchstaben, darunter drei Treffer mit Einheit und Preis

01

Zwei Anschläge, und die Position steht.

Im Beleg tippst du an, was du suchst, und KIDESK schlägt aus dem Katalog vor. Gesucht wird über Bezeichnung, Artikelnummer, Strichcode, Beschreibung, deine eigene Kategorie und deinen eigenen Code. Preis, Einheit und MwSt-Satz kommen mit, ändern kannst du die Zeile trotzdem noch.

Code gelerntDie Ansicht Wareneingang mit Scanleiste und der Liste der zuletzt gescannten Artikel samt neuem Bestand

02

Der Scanner ist für KIDESK eine Tastatur.

Ein Handscanner am USB-Anschluss tippt schneller, als ein Mensch tippen kann. Genau das misst KIDESK, und der Abschluss wird abgefangen, egal ob der Scanner Enter oder Tabulator schickt. Im Wareneingang erhöht ein Scan den Bestand um eins. Kennt KIDESK den Strichcode noch nicht, wählst du den Artikel einmal aus, danach sitzt die Zuordnung.

Paket eingesetztEin Paket mit Parameterfeldern auf der linken Seite und den daraus erzeugten Positionen mit Zwischentotal rechts

03

Ein Paket statt zwanzig Einzelzeilen.

Arbeiten, die sich wiederholen, legst du als Paket ab: der Jahresservice, die Badsanierung, die Grundreinigung. Ein Paket kennt Parameter, du setzt Quadratmeter oder Stückzahl und bekommst die Positionen samt Summen. Daraus wird in einem Schritt eine Offerte. Zeilen aus dem Editor sicherst du jederzeit als eigene Vorlage.

Spalten zugeordnetDie Spaltenzuordnung eines Artikel-Imports: links die Spalten der hochgeladenen Datei, rechts die Felder in KIDESK

04

Die Preisliste des Lieferanten wird zum Katalog.

Du lädst deine Liste als CSV oder Excel hoch, und die KI ordnet die Spalten zu. Auch eine Preisliste als PDF liest KIDESK aus. Einheiten werden dabei auf eine Schreibweise gebracht, damit aus «Stk», «Stk.» und «Stück» nicht drei Einheiten entstehen. Bevor etwas gespeichert wird, siehst du die Vorschau.

Unter MindestbestandDie Bestandsliste mit gesetztem Filter «Nur Bedarf» und den Artikeln, die unter dem Mindestbestand liegen

05

Was fehlt, steht auf einer Seite.

Zu jedem Lagerartikel hinterlegst du einen Mindestbestand. Die Ansicht «Bestand und Bedarf» zeigt auf Knopfdruck nur noch das, was darunter liegt. So schreibst du die Bestellung am Abend, statt am Morgen vor dem leeren Regal zu stehen.

Die kleinen Dinge

Woran du merkst, dass jemand deinen Alltag kennt.

Keine Schlagworte, sondern Regeln, die im Programm wirklich so gelten.

  • Die Vorlagendatei für den Artikel-Import hat zwölf Spalten, von der Artikelnummer über Einheit und Verkaufspreis bis zu Strichcode, Lagerbestand und Mindestbestand. Du lädst sie herunter und kopierst deine Daten hinein, statt Feldnamen zu raten.

  • Pro Durchgang wandern bis zu 1000 Zeilen in den Katalog. Längere Listen teilst du auf, der Ablauf bleibt derselbe.

  • Preise lassen sich für viele Artikel in einem Schritt anpassen. Die Teuerung des Lieferanten kostet dich damit Minuten, nicht einen Abend.

  • Fragt jemand nach dem Preis für eine bestimmte Menge, gibt KIDESK auch hinterlegte Staffelpreise zurück.

  • Einkaufspreis und Marge an der Zeile sehen nur Inhaber, Administration und Buchhaltung. Für alle anderen Rollen liefert der Server das Feld gar nicht erst aus, und beim Speichern bleibt der hinterlegte Wert unverändert stehen.

  • Ein Treffer über den Strichcode schlägt den Treffer über die Artikelnummer.

  • Der Lieferantenstamm mit Einkaufspreisen erscheint nur in Branchen, die tatsächlich einkaufen. Wer nichts bestellt, hat den Menüpunkt gar nicht.

  • Die Bestandsliste blättert in Fünfzigerschritten und stellt die Seite richtig, wenn ein Filter weniger Treffer übrig lässt.

  • Suche und Reiter laufen in der Datenbank, nicht im Browser. Die Zahl über der Liste meint deinen ganzen Bestand, nicht die sichtbare Seite.

  • Der Katalogartikel ist eine Stufe in der Reihenfolge der Stundensätze: Kunde vor Mitarbeiter vor Katalog vor Firma. Eine ausgehandelte Kundenkondition wird so nie von einem allgemeinen Satz gebrochen.

  • Beim Einlesen einer Ausschreibung gleicht KIDESK die Positionen gegen deinen Katalog ab und lernt aus dem Import dazu.

  • Zu einem neuen Paket schlägt die KI Name, Beschreibung und Bereich vor. Entschieden wird trotzdem von dir, der Vorschlag steht nur im Feld.

  • Pakete lassen sich duplizieren, bearbeiten und weich löschen. Ein gelöschtes Paket reisst keine alte Offerte auseinander.

  • Der Chat legt Artikel an, ändert Preise, setzt den Bestand und listet deine Lieferanten.

  • Jeder Artikel trägt seinen eigenen MwSt-Satz, von 8.1 % über 2.6 % und 3.8 % bis befreit.

Was Katalog nicht macht

KIDESK ist keine Warenwirtschaft. Es gibt den Bestand mit Mindestmenge, den Scan im Wareneingang und den Lieferantenstamm, aber keine Bestellabwicklung und keinen Wareneingangsbeleg gegen eine Bestellung.

Fragen dazu

Kurz und ehrlich beantwortet.

Wie bringe ich meine bestehende Artikelliste hinein?

Du lädst sie als CSV oder Excel hoch, und die KI ordnet die Spalten zu. Eine Vorlagendatei mit allen zwölf Spalten kannst du vorher herunterladen. Vor dem Übernehmen prüfst du die Vorschau, pro Durchgang sind 1000 Zeilen möglich.

Funktioniert ein Barcode-Scanner?

Ja, jeder Handscanner, der sich am Rechner als Tastatur meldet. KIDESK erkennt am Tempo der Eingabe, dass gescannt und nicht getippt wurde, und schluckt das abschliessende Enter oder Tabulator. Im Wareneingang zählt ein Scan den Bestand um eins hoch.

Sehen meine Mitarbeitenden meine Einkaufspreise?

Nein. Einkaufspreis und Marge gehen nur an Inhaber, Administration und Buchhaltung. Speichert eine andere Rolle dasselbe Dokument, hängt der Server den bestehenden Einkaufspreis wieder an, statt ihn zu leeren.

Was ist der Unterschied zwischen Artikel und Paket?

Ein Artikel ist eine Zeile: Bezeichnung, Einheit, Preis, MwSt-Satz. Ein Paket ist eine Gruppe von Zeilen mit Parametern, zum Beispiel «Fenster ersetzen» mit der Anzahl Fenster. Beim Einsetzen rechnet das Paket seine Positionen und Summen selbst aus.

Kann ich die Preise vieler Artikel auf einmal erhöhen?

Ja, über die Sammelbearbeitung im Katalog. Du wählst die Artikel aus und passt sie in einem Schritt an. Die Änderung gilt ab dem nächsten Beleg, bereits geschriebene Rechnungen bleiben, wie sie sind.

Im Preis inbegriffen.

Katalog ist kein Zusatzmodul. Alles auf dieser Seite steckt im einen Plan: CHF 39.– im Monat für dich, CHF 8.– für jede weitere Person, auch die KI. 14 Tage gratis, ohne Kreditkarte.

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