Offerten
Im Editor schreiben, als PDF drucken, per Link unterschreiben lassen. Die Annahme legt den Auftrag an und füllt das Budget des Projekts.
Für Inhaber
Am Morgen stehst du selber auf der Baustelle, am Abend sitzt du am Küchentisch und machst das Büro. KIDESK zeigt dir auf einer Seite, was heute läuft, was offen ist und was überfällig wird. Offerten schreibst du im Editor oder sagst sie dem Chat, die Zahlungen aus dem Kontoauszug ordnen sich weitgehend selber zu, und nach dem Auftrag rechnest du nach, was er wirklich gebracht hat. Als Inhaberin oder Inhaber siehst du alle Zahlen: Einkaufspreise, Marge und die Lohnkosten je Person.

Ein Arbeitstag
06:45
Die Seite «Heute» zeigt die Einsätze des Tages und vier Kacheln: offene Rechnungen, überfällige Rechnungen, Umsatz des Monats und offene Offerten. Daneben läuft die Umsatzkurve über sechs oder zwölf Monate mit dem Vorjahr zum Vergleich. Die Kacheln lassen sich verschieben und ausblenden, damit oben steht, was dich zuerst interessiert.
07:30
Du sagst dem Chat, was besprochen wurde, und er legt den Kunden an oder schreibt den Offertentwurf. Alles, was Geld bewegt oder nach aussen geht, kommt als Freigabekarte zurück und wartet auf dein Ja. Der Chat bedient 121 Werkzeuge, vom Kunden anlegen über die Zeiterfassung bis zur Mahnung.
12:10
Im Editor siehst du je Position den Einkaufspreis und die Marge, und KIDESK warnt dich, wenn eine Zeile unter deine Mindestmarge fällt. Vor dem Versand prüft KIDESK, ob dem Kunden zum Beispiel die E-Mail-Adresse fehlt, und verlinkt direkt auf die Stelle, wo du das nachträgst. Der Kunde unterschreibt auf dem Bildschirm, du siehst die Annahme mit Name und Zeitpunkt.
15:20
Du lädst die CAMT-Datei herunter, die dir das E-Banking gibt, und ziehst sie in KIDESK. Was eindeutig passt, wird verbucht; was nur wahrscheinlich passt, steht als Vorschlag da und du bestätigst mit einem Klick. Zahlt jemand zu viel, bleibt der Überschuss als Guthaben beim Kunden stehen statt in einer Notiz.
17:40
Die Nachkalkulation stellt je Position gegenüber, was offeriert war und was an Stunden, Maschinen, Material und Kosten zusammengekommen ist. Verluste stehen rot. Gerechnet wird mit dem internen Kostensatz deiner Leute, nicht mit dem Satz, den der Kunde bezahlt.
20:15
Sie bekommt einen eigenen Zugang mit reiner Lesesicht: Belege, Rechnungen, Zahlungen und Berichte, aber kein Anlegen, kein Mahnen, kein Import. Fehlt ihr etwas, stellt sie eine Dokumentanfrage und du hakst die Liste ab. Für den Abschluss lädst du das Export-Paket als ZIP mit Journal, Belegen und CSV-Dateien.
Was für dich zählt
Im Editor schreiben, als PDF drucken, per Link unterschreiben lassen. Die Annahme legt den Auftrag an und füllt das Budget des Projekts.
Rechnung mit Schweizer QR-Zahlteil, Akonto und Schlussrechnung, Gutschrift, wiederkehrende Rechnungen. Öffnet der Kunde den Link, siehst du das.
Die Datei aus dem E-Banking einlesen, Zahlungen zuordnen, Überzahlungen als Guthaben führen. Ein Kassenbuch gibt es dazu, standardmässig ausgeschaltet.
Umsatz, Mehrwertsteuer je Quartal, Stunden und die Nachkalkulation je Auftrag und je Position. Dazu der Export für die Treuhand.
Auf Zuruf Kunden anlegen, Offerten entwerfen, Stunden buchen, Mahnungen auslösen. Heikles kommt als Freigabekarte zurück, bevor es passiert.
Ein eigener Zugang mit Lesesicht über alle deine Mandate, Dokumentanfragen und das Export-Paket als ZIP für Monat, Quartal oder Jahr.
Was du siehst und was nicht
Als Inhaberin oder Inhaber siehst du alles, was es zu sehen gibt: Einkaufspreis und Marge je Position, den internen Kostensatz jeder Person, Umsatz, offene Posten und die Nachkalkulation. Der interne Kostensatz bleibt bewusst getrennt vom Verrechnungssatz und erscheint nie auf einer Rechnung. Was du an Rollen verteilst, gilt überall gleich: im Browser, auf dem Handy und im Chat. Fragt ein Monteur den Chat nach dem Umsatz, bekommt er keine Zahl, weil die Rollenschranke auch für die Werkzeuge des Chats gilt.
Fragen dazu
Nein, dafür gibt es die Rollen. Deine Leute erfassen Stunden, Material und Fotos unterwegs auf dem Auftrag, das Büro gibt die Stunden frei und stellt die Rechnung. Du prüfst am Abend, was du prüfen willst, statt alles abzutippen.
Ja, über die Nachkalkulation. Sie stellt der Offerte die tatsächlichen Stunden, Maschinen, Materialien und zugeordneten Belege gegenüber und rechnet die Stunden mit dem internen Kostensatz. Ist der Auftrag in Kapitel gegliedert, bietet dir die Zuordnung die Kapitel an, also fünf Ziele statt zwanzig.
Ja. KIDESK gibt es als App fürs iPhone und läuft im Browser auf jedem anderen Handy, mit allen Funktionen. Dazu kommen Push-Benachrichtigungen, damit du eine Erinnerung oder eine neue Freigabe siehst, ohne die Seite offen zu halten.
Auf zwei Wegen. Entweder du gibst ihr einen eigenen Zugang, dann sieht sie Belege, Rechnungen, Zahlungen und Berichte, kann aber nichts ändern. Oder du lädst ihr das Export-Paket für Monat, Quartal oder Jahr herunter: ein ZIP mit Buchungsjournal, den Belegen als PDF und CSV-Dateien, die bexio, Banana und Sage lesen.
Nein, und das ist ein Entscheid. Es gibt keine Bilanz, keine Erfolgsrechnung, keinen Kontenplan und keinen Lohnlauf. KIDESK führt die Auftrags-, Rechnungs- und Belegseite und liefert deiner Treuhänderin die Auswertungen und das Export-Paket, den Abschluss macht sie.
CHF 39.– im Monat für die erste Person, CHF 8.– für jede weitere. Jede Rolle bekommt alle Funktionen, die sie braucht, ohne Aufpreis. 14 Tage gratis.

In zwei Minuten eingerichtet. 14 Tage lang alles ausprobieren, mit deinen echten Offerten und Rechnungen.