Eigene Felder auf deinen Belegen
Objektnummer, Schadennummer, Fahrzeug, Vertragsnummer: Du legst fest, welche Angaben auf Offerte und Rechnung erscheinen und wie sie heissen. KIDESK druckt sie an der Stelle, an der deine Kunden sie suchen.
Branchen · Plattenleger
Zwischen Offerte und Rechnung liegen Verschnitt, Format, Verlegemuster und ein Ausmass, das am Ende selten genau dem Plan entspricht. KIDESK rechnet Flächen und Laufmeter mit deinen Ansätzen durch, passt sich an, wenn sich das Mass ändert, und stellt die Rechnung mit QR-Zahlteil noch am Tag der Abnahme.

Aus deinem Alltag
01
Grossformat im Bad, Mosaik in der Dusche, Diagonalverlegung im Gang: jedes Format bekommt seinen eigenen Ansatz pro Quadratmeter. Den Verschnitt rechnest du in die Materialmenge ein und hältst ihn im Positionstext fest. Der Kunde sieht, warum 24 Quadratmeter Boden 26 Quadratmeter Platten brauchen. Ändert sich das Mass beim Aufmass, rechnet die Offerte sofort neu.
02
Sockelplatten nach Laufmeter, Silikonfugen nach Laufmeter, Verbundabdichtung als Fläche, Untergrundvorbereitung nach Stunden: genau diese Positionen gehen im Stress vergessen und machen übers Jahr einen Monatsumsatz aus. Im Katalog liegen sie mit Einheit und Preis bereit und sind mit zwei Anschlägen in der Offerte. Wer sie einmal als Paket speichert, hat sie bei jedem Badumbau automatisch dabei.
03
Bringt der Bauherr die Platten selber aus dem Ausstellungsraum mit, verrechnest du nur die Verlegung. Lieferst du, kommt das Material mit deinem Verkaufspreis dazu. Beides sind getrennte Positionen, und in den Berichten siehst du nachher, was die Arbeit und was das Material eingebracht hat. Einkaufs- und Verkaufspreis liegen im Katalog nebeneinander, damit die Marge nicht Schätzsache bleibt.
Auf deinen Betrieb eingestellt
Darum ist bei KIDESK einstellbar, was in deiner Branche zählt. Du richtest es einmal ein, danach schreibt KIDESK jede Offerte und jede Rechnung so, wie Plattenleger sie brauchen.
Objektnummer, Schadennummer, Fahrzeug, Vertragsnummer: Du legst fest, welche Angaben auf Offerte und Rechnung erscheinen und wie sie heissen. KIDESK druckt sie an der Stelle, an der deine Kunden sie suchen.
Artikel, Pakete, Stundensätze und Zuschläge liegen in deinem Katalog. Du lädst deine bestehende Liste als Excel oder CSV hoch, danach steht jede Position mit zwei Buchstaben in der Offerte.
Einleitung, Schlusstext, Zahlungsfrist und Mahntexte formulierst du einmal so, wie du mit deinen Kunden redest. Danach schreibt KIDESK jedes Dokument in deinem Ton.
Pauschale, Regie nach Stunden, Menge mal Ansatz, Akonto und Schlussrechnung oder wiederkehrend jeden Monat: Alle Wege sind da, du wählst pro Auftrag den passenden.
Logo hochladen, Farbe wählen, fertig. Jede Offerte, jede Rechnung und jede Mahnung trägt danach dein Erscheinungsbild, mit dem Schweizer QR-Zahlteil auf der letzten Seite.
Jede Person bekommt einen eigenen Zugang mit den Rechten, die sie braucht. Dein Treuhänder sieht Belege und Rechnungen geordnet, ohne dass du etwas zusammensuchen musst.
Was in deiner Branche dazukommt
Je nach Branche zeigt KIDESK zusätzliche Bereiche in der Seitenleiste. Für Plattenleger sind das: Projekte, Lieferanten, Anlagen, Nachkalkulation. Dazu kommen die Dinge unten, die nur in deinem Gewerbe zählen.
Am Auftrag stehen Einsatzadresse, Arbeitsumfang und Fläche in m²; Adresse und Fläche erscheinen als Spalten in der Liste. Sockel, Fugen und Abdichtung liegen als eigene Positionen im Katalog bereit.
CM-Messgerät, Fliesenschneidmaschine und Parkettschleifmaschine lassen sich mit Jahresintervall führen, mit Hersteller, Seriennummer und Verlauf.
Der Katalog trennt Einkaufs- und Verkaufspreis je Artikel, und die Marge wird je Position gegen deine Mindestmarge geprüft. Wer den Einkaufspreis nicht sehen darf, sieht ihn auch im Editor nicht.
Stunden, Maschinen, Material und Kosten je Position gegen das Offerierte, Verluste rot. Bei Offerten mit Kapiteln wählst du das Kapitel als Ziel.
Offerten, Aufträge, Rechnungen mit QR-Zahlteil, Mahnwesen, Belege, Bankabgleich und Berichte liegen bei KIDESK in einem Programm und in einem Preis: CHF 39.– im Monat, jede weitere Person CHF 8.–, alle Funktionen und die KI inbegriffen.
Fragen aus der Branche
Ja. Du erfasst die Materialmenge inklusive Verschnitt als eigene Position und hältst den Prozentsatz im Positionstext fest. So bleibt für den Kunden nachvollziehbar, warum mehr Platten verrechnet werden als verlegte Fläche gemessen wird, und du musst beim Nachrechnen nichts erklären.
Du passt die Menge in der Rechnung an und alle Beträge rechnen sofort neu, inklusive MwSt und QR-Zahlteil. Die ursprüngliche Offerte bleibt daneben stehen, so ist die Abweichung dokumentiert und im Gespräch mit dem Bauherrn belegbar. Auch nachträgliche Zusatzarbeiten fügst du als weitere Positionen ein.
Ja. Im Katalog legst du Pakete an, zum Beispiel Verlegung, Sockel, Silikon und Abdichtung für ein Standardbad. In der Offerte fügst du das ganze Paket mit einem Klick ein und passt nur noch die Mengen an. Das spart bei Sanierungen mit immer gleichen Bädern jedes Mal eine Viertelstunde.
Auch eingestellt für

In zwei Minuten eingerichtet, die Vorlagen für Plattenleger sind schon gesetzt. Die ersten 14 Tage kosten nichts, eine Kreditkarte brauchst du nicht.