Sprachfunktion
Du sprichst, KIDESK legt es an.
Im Auto, auf der Baustelle, zwischen zwei Terminen: du sagst, was zu tun ist, und im Büro liegt es als Entwurf bereit. KIDESK kennt dabei die Namen deiner Kunden, nicht nur die Wörter aus dem Wörterbuch. Mundart wird zu sauberem Hochdeutsch, bevor daraus ein Beleg wird. Und was Geld betrifft, wartet auch gesprochen auf deine Freigabe.

Was es kann
Die grossen Dinge.

Der Name deines Kunden kommt richtig an.
Vor der Aufnahme lädt KIDESK die Namen aus deinem Kundenstamm als Hinweise in die Spracherkennung. Danach geht der Text noch einmal gegen deine hinterlegten Kunden: aus «Yusufovic» wird «Jusufović», wenn dieser Kunde bei dir so heisst. Vier Schritte laufen dafür hintereinander, du merkst nur das Ergebnis.

Mundart wird zu sauberem Hochdeutsch.
Gesprochen wird, wie auf dem Bau gesprochen wird. Geschrieben werden muss trotzdem Hochdeutsch, sonst steht die Mundart am Ende auf der Rechnung. KIDESK glättet deshalb die typischen Schweizer Formen, bevor der Text weiterverarbeitet wird.

Ein Satz, ein Plan, in unter drei Sekunden.
Für längere Aufträge übersetzt ein einziger Modellaufruf das Gesagte in einen Plan, den der Server danach Schritt für Schritt abarbeitet. Das ersetzt die Schleife, in der die KI sonst Werkzeug um Werkzeug ausprobiert. Statt gut zwanzig Sekunden dauert der Weg 1.5 bis 2.5 Sekunden.

Der Browser bekommt nie Werkzeug-Autorität.
Im Live-Gespräch spricht dein Browser direkt mit dem Sprachmodell in einem europäischen Rechenzentrum. Ausführen darf er trotzdem nichts. Jede Aktion läuft auf dem Server, mit derselben Rollenprüfung wie im Chat und mit denselben Freigabekarten für alles, was Geld betrifft.

Vorgelesen wird in Franken und Rappen.
KIDESK liest dir Antworten vor, mit weiblichen oder männlichen Stimmen und im Tempo, das dir passt. Beträge werden dabei als ausgeschriebene Zahlwörter übergeben, weil Ziffern falsch vorgelesen wurden. Fällt der Dienst aus, übernimmt die Stimme deines Browsers, statt dass es still bleibt.
Die kleinen Dinge
Woran du merkst, dass jemand deinen Alltag kennt.
Keine Schlagworte, sondern Regeln, die im Programm wirklich so gelten.
- Die Spracherkennung läuft über Google Cloud mit Chirp 3, Whisper steht als Rückfallebene dahinter. Fällt der eine Dienst aus, bricht das Diktat nicht ab.
- Vor jeder Aufnahme gehen die Namen aus deinem Kundenstamm als Hinweise an die Erkennung.
- Nach der Erkennung gleicht ein zweiter Schritt die Namen gegen deinen Kundenstamm ab und korrigiert die Schreibweise. Aus «Yusufovic» wird «Jusufović», wenn dieser Kunde bei dir so geschrieben steht.
- Schweizerdeutsche Formen werden vor der Weiterverarbeitung auf Hochdeutsch normalisiert.
- Für das Vorlesen stehen kuratierte weibliche und männliche Stimmen auf Deutsch zur Auswahl.
- Das Vorlesetempo lässt sich von 0.75 bis 1.25 einstellen.
- Fällt der Vorlesedienst aus, übernimmt die Stimme von Browser oder Betriebssystem.
- Beträge werden dem Modell als ausgeschriebene Zahlwörter übergeben. Aus CHF 82.15 wurde beim Vorlesen sonst «achtzig Franken und fünfzehn Rappen», also ein falscher Betrag.
- Die Zahlwörter sind in Schweizer Schreibweise gesetzt, also «dreissig» und nicht anders.
- Im Live-Gespräch hält der Browser eine laufende Verbindung zum Sprachmodell in einem europäischen Rechenzentrum.
- Werkzeuge ruft dabei ausschliesslich der Server auf, mit Rollenprüfung. Was im Browser läuft, könnte sonst mehr auslösen, als die angemeldete Person darf.
- Freigabekarten gelten auch gesprochen: heikle Schritte musst du bestätigen.
- Der Übersetzer-Pfad braucht 1.5 bis 2.5 Sekunden statt der rund 21 Sekunden einer Werkzeugschleife.
- Ein Beleg lässt sich per Sprache erfassen, ohne dass du ihn abtippst.
- Setzt dein Betrieb Schweiz und EU als Datenraum, geht die Spracherkennung nicht an amerikanische Anbieter.
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- Fällt der Vorlesedienst aus, übernimmt die Stimme von Browser oder Betriebssystem.
- Beträge werden dem Modell als ausgeschriebene Zahlwörter übergeben. Aus CHF 82.15 wurde beim Vorlesen sonst «achtzig Franken und fünfzehn Rappen», also ein falscher Betrag.
- Die Zahlwörter sind in Schweizer Schreibweise gesetzt, also «dreissig» und nicht anders.
- Im Live-Gespräch hält der Browser eine laufende Verbindung zum Sprachmodell in einem europäischen Rechenzentrum.
- Werkzeuge ruft dabei ausschliesslich der Server auf, mit Rollenprüfung. Was im Browser läuft, könnte sonst mehr auslösen, als die angemeldete Person darf.
- Freigabekarten gelten auch gesprochen: heikle Schritte musst du bestätigen.
- Der Übersetzer-Pfad braucht 1.5 bis 2.5 Sekunden statt der rund 21 Sekunden einer Werkzeugschleife.
- Ein Beleg lässt sich per Sprache erfassen, ohne dass du ihn abtippst.
- Setzt dein Betrieb Schweiz und EU als Datenraum, geht die Spracherkennung nicht an amerikanische Anbieter.
Was Sprachfunktion nicht macht
Die Sprachfunktion läuft im Browser und in der KIDESK-App fürs iPhone. Und sie schliesst nichts ab: was sie anlegt, ist ein Entwurf, den du freigibst.
Fragen dazu
Kurz und ehrlich beantwortet.
Versteht KIDESK Schweizerdeutsch?
Gesprochen ja, geschrieben nein. Die Erkennung ist auf die Schweizer Aussprache eingestellt, und typische Mundartformen werden anschliessend auf Hochdeutsch gebracht. Auf dem Beleg steht danach sauberes Hochdeutsch, so wie es dein Kunde erwartet.
Was passiert mit Namen, die kein Wörterbuch kennt?
Deine Kundennamen gehen als Hinweise in die Erkennung, bevor du überhaupt sprichst. Danach vergleicht KIDESK den Text noch einmal mit deinem Kundenstamm und korrigiert die Schreibweise. Genau daran scheitern Diktierprogramme sonst.
Wird sofort ausgeführt, was ich sage?
Nur das Harmlose. Alles, was den Betrieb verlässt oder Geld betrifft, kommt als Freigabekarte zurück und wartet auf dein Ja. Auch im Live-Gespräch laufen die Aktionen auf dem Server und werden gegen deine Rolle geprüft.
Kann ich mir Zahlen vorlesen lassen?
Ja. Du wählst Stimme und Tempo, und KIDESK liest die Antwort vor. Beträge werden als Zahlwörter übergeben, damit CHF 82.15 auch als zweiundachtzig Franken und fünfzehn Rappen ankommt.
Brauche ich dafür ein besonderes Gerät?
Nein, ein Mikrofon genügt. Die Sprachfunktion läuft im Browser, am Rechner wie am Telefon. Ein Kopfhörer mit Mikrofon hilft im Auto mehr als jede Einstellung.
Preis
Im Preis inbegriffen.
Sprachfunktion ist kein Zusatzmodul. Alles auf dieser Seite steckt im einen Plan: CHF 39.– im Monat für dich, CHF 8.– für jede weitere Person, auch die KI. 14 Tage gratis, ohne Kreditkarte.
Wissen
Zum Nachlesen: Digitalisierung und KI.
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