Ratgeber

Hecke, Rasen, Baum: so entsteht der Preis.

Kurz gesagt

Einen Marktpreis pro Meter Hecke oder pro Quadratmeter Rasen gibt es nicht. Wer einen aus dem Netz abschreibt, rechnet mit den Kosten eines fremden Betriebs. Dein Einheitspreis entsteht aus vier Grössen: Zeit je Einheit aus eigener Messung, Personalstundensatz, Maschinenstunden und Entsorgung. An- und Abfahrt kommt separat dazu, sonst verlierst du an jedem kleinen Auftrag. Bei einer Neupflanzung kommt ein Steuerthema hinzu: Pflanzen laufen mit 2.6 Prozent, deine Arbeit mit 8.1 Prozent, aber nur bei gesonderter Rechnungsstellung.

Stand: . Geprüft anhand der unten genannten Quellen.

Der Einheitspreis ist ein Ergebnis, keine Vorgabe

Ein Preis pro Laufmeter oder pro Quadratmeter ist bequem für den Kunden und gefährlich für dich, solange du ihn nicht selbst hergeleitet hast. Dieselbe Hecke braucht bei 1.8 Metern Höhe deutlich weniger Zeit als bei 2.8 Metern, weil Leiter, Sicherung und mehr Schnittgut dazukommen, und ein Vorgarten mit Treppe und ohne Zufahrt kostet dich mehr als ein Grundstück, auf das du den Anhänger stellen kannst. Was den Preis treibt, ist nie die Einheit, sondern die Zeit, die die Einheit bei dir braucht.

  • Zustand: Regelmässig geschnittene Hecke oder Rückschnitt ins alte Holz. Rasen mit Hindernissen oder freie Fläche.
  • Zugang: Zufahrt bis zum Objekt, Treppen, Schubkarrenweg, Absperrung auf dem Trottoir.
  • Menge des Schnittguts: Volumen, Weg zur Sammelstelle, Gebühr, ob du häckseln kannst oder abführen musst.
  • Maschine: Handmäher, Aufsitzmäher, Häcksler, Bagger. Jede Maschine hat ihren eigenen Stundensatz und ihren eigenen Transport.
  • Grösse des Auftrags: An- und Abfahrt bleibt gleich, egal ob 120 oder 800 Quadratmeter. Bei kleinen Flächen ist sie der grösste Posten.

Der Rechenweg in vier Zeilen

  1. Zeit je Einheit (dein Leistungswert), gemessen im eigenen Betrieb, inklusive Aufnehmen, Aufräumen und Verladen.
  2. mal Personalstundensatz. Wie du ihn aus deinen Jahreskosten herleitest, steht im Ratgeber Stundensatz im Gartenbau kalkulieren.
  3. plus Maschinenstunden je Einheit mal Maschinensatz, für jede Maschine, die wirklich läuft.
  4. plus Entsorgung je Einheit: Volumen mal Gebühr der Sammelstelle, dazu die Fahrzeit zur Stelle.
  5. Separat, nicht im Einheitspreis versteckt: An- und Abfahrt als Pauschale je Einsatz und eine Mindestpauschale je Auftrag.

Leistungswerte messen, statt schätzen

  1. Drei vergleichbare Aufträge stoppen

    Halte bei drei Hecken derselben Art die Gesamtzeit fest, von der Ankunft bis zum geladenen Anhänger, und daneben die Menge: Laufmeter, Höhe, Anzahl geschnittene Seiten. Eine Zeile pro Auftrag im Rapport genügt.

  2. Teilen und den Streubereich notieren

    Zeit geteilt durch Menge ergibt deinen Leistungswert, etwa 4.5 Minuten je Laufmeter. Schreib dazu die Spanne der drei Messungen auf. Diese Spanne ist der Grund, warum in die Offerte eine Bandbreite gehört.

  3. Die Nebenzeiten sichtbar halten

    Vlies auslegen, Schnittgut zusammennehmen, Blasen, Verladen: Das ist genau die Zeit, die in fremden Preislisten fehlt, und sie summiert sich über den Einsatz. Miss sie mit, statt sie später gratis zu leisten, und du weisst nach drei Aufträgen, welcher Anteil deines Einsatzes darauf geht.

  4. Zweimal im Jahr nachmessen

    Neue Maschine, neue Mitarbeiterin, anderer Entsorgungsweg: jedes Mal ändert der Leistungswert. Prüfe ihn im Frühling und im Herbst gegen die erfassten Stunden, statt einmal zu rechnen und drei Jahre zu hoffen.

Heckenschnitt: der Laufmeter allein sagt nichts

Ein Preis je Laufmeter gilt nur zusammen mit der Höhe und der Zahl der geschnittenen Seiten. Rechne das Beispiel mit deinen eigenen Zahlen nach: Der Leistungswert von 4.5 Minuten und der Satz von CHF 87.00 sind Beispielwerte, keine Richtwerte.

Hecke, 40 Laufmeter, 1.8 m hoch, zwei Seiten und Krone
Leistungswert 4.5 Min. je Laufmeter, mal 40 Laufmeter
3.00 Std.
Arbeit: 3.00 Std. zu CHF 87.00
CHF 261.00
Entsorgung: 2.5 m³ Schnittgut zu CHF 25.00 je m³
CHF 62.50
Fahrt zur Sammelstelle, 0.5 Std. zu CHF 87.00
CHF 43.50
An- und Abfahrt zum Objekt, Pauschale
CHF 60.00
Total ohne Mehrwertsteuer, das sind CHF 10.68 je Laufmeter
CHF 427.00

Derselbe Auftrag bei 2.8 Metern Höhe braucht die Leiter, eine zweite Person für die Sicherung und mehr Volumen an Schnittgut. Der Preis je Laufmeter liegt dann deutlich höher, und genau deshalb steht in der Offerte nie nur eine Zahl, sondern die Annahme dazu: bis zu welcher Höhe, wie viele Seiten, wohin mit dem Schnittgut.

Rasen: bei kleinen Flächen zahlt der Kunde die Anfahrt

FlächeArbeitMaschineAnfahrt und EntsorgungTotalJe m²
120 m², Handmäher0.37 Std., CHF 32.19im PersonalsatzCHF 43.50 plus CHF 2.50CHF 78.19CHF 0.65
350 m², Handmäher0.85 Std., CHF 73.95im PersonalsatzCHF 43.50 plus CHF 7.50CHF 124.95CHF 0.36
800 m², Aufsitzmäher1.10 Std., CHF 95.701.10 Std. zu CHF 18.00, CHF 19.80CHF 43.50 plus CHF 15.00CHF 174.00CHF 0.22
Beispielwerte mit einem Personalsatz von CHF 87.00. Dieselbe Arbeit, dreimal ein anderer Quadratmeterpreis: Ein Preis pro Quadratmeter ohne Mindestpauschale bestraft dich für kleine Gärten.

Daraus folgen zwei Konsequenzen. Erstens gehört zu jedem Flächenpreis eine Mindestpauschale je Einsatz, die deine An- und Abfahrt deckt. Zweitens verkaufst du bei kleinen Gärten besser den Einsatz als den Quadratmeter: «Mähen und Kanten, ein Einsatz, CHF [Betrag]» ist für beide Seiten klarer als ein Ansatz, der am Schluss doch über die Pauschale korrigiert wird.

Baumfällung: der Baum kostet nicht, der Zugang kostet

Für Baumarbeiten gibt es keinen Einheitspreis, und eine Offerte am Telefon ist geraten. Entscheidend ist, ob der Baum fallen darf oder ob du ihn abtragen musst. Zwischen beiden Varianten liegt beim selben Baum der Faktor zwei.

Birke, 14 Meter: fallen lassen oder abtragen
A, freier Fallraum: 2 Personen, je 2.5 Std., zu CHF 87.00
CHF 435.00
A, Häcksler 2.5 Std. zu CHF 25.00
CHF 62.50
A, Abfuhr Stammholz: 1.0 Std. plus Gebühr CHF 40.00
CHF 127.00
Total Variante A
CHF 624.50
B, Abtragen über dem Gartenhaus: 2 Personen, je 6.0 Std.
CHF 1'044.00
B, Häcksler 4.0 Std. zu CHF 25.00
CHF 100.00
B, Abfuhr Stammholz wie oben
CHF 127.00
Total Variante B, ohne Mehrwertsteuer
CHF 1'271.00
  • Vor der Offerte hingehen. Fallraum, Stammdurchmesser, Nachbargrundstück, Leitungen, Zufahrt für Häcksler und Anhänger. Fünfzehn Minuten Besichtigung ersparen dir einen halben verlorenen Tag.
  • Stockfräsen, Wurzeln und Grubenauffüllung sind eigene Positionen, nicht Teil der Fällung. Der Kunde denkt bei «Baum fällen» oft, der Strunk sei inbegriffen.
  • Hebebühne, Kran oder Absperrung rechnest du zum Selbstkostenpreis weiter und schreibst hin, wofür. Eine Miete auf der Rechnung, die vorher nicht besprochen war, kostet dich das Vertrauen.
  • Bewilligungen regeln Kanton und Gemeinde. Kläre vor der Offerte, ob der Baum geschützt ist und wer das Gesuch stellt, und halte im Vertrag fest, was gilt, wenn die Bewilligung ausbleibt.
  • Schonzeiten prüfen. Für Gehölz- und Heckenschnitt gelten je nach Kanton und Gemeinde Vorschriften zum Schutz brütender Vögel. Prüfe sie, bevor du einen Frühlingstermin zusagst.

Pflanzen und Material: nicht alles läuft mit 8.1 Prozent

Arbeiten an Grund und Boden für fremde Rechnung sind grundsätzlich zum Normalsatz von 8.1 Prozent steuerbar. Für die Pflanzen selbst gilt eine Ausnahme mit Bedingung: Lebende Pflanzen, Stecklinge, Sämereien, Setzknollen und Schnittblumen unterliegen dem reduzierten Satz von 2.6 Prozent, und zwar «gesonderte Rechnungsstellung vorausgesetzt» auch dann, wenn du sie zusammen mit einer Leistung zum Normalsatz erbringst (MWSTG Art. 25 Abs. 2 Bst. a Ziff. 5). Die Eidgenössische Steuerverwaltung nennt als Beispiele das Saatgut beim Ansäen eines Rasens und die Bäume beim Anpflanzen (MWST-Branchen-Info 02, Ziffer 6.8).

Achtung: Für Dünger, Pflanzenschutzmittel und Mulch gilt das nicht: Im Rahmen von Arbeiten an Grund und Boden bleiben sie beim Normalsatz, auch bei gesonderter Rechnungsstellung (MWST-Branchen-Info 02, Ziffer 6.8). Und ohne eigene Position auf der Rechnung ist der reduzierte Satz auch für die Pflanzen weg. Eine Pauschale «Hecke pflanzen, alles inklusive» kostet dich genau diese Differenz.
Hecke pflanzen: aufgeteilt oder als Pauschale
30 Heckenpflanzen zu CHF 24.00, gesondert ausgewiesen
CHF 720.00
Arbeit 8.00 Std. zu CHF 87.00
CHF 696.00
Kleinbagger 2.00 Std. zu CHF 39.00
CHF 78.00
Mulch 3 m³ zu CHF 45.00, Normalsatz
CHF 135.00
Mehrwertsteuer 2.6 Prozent auf CHF 720.00
CHF 18.72
Mehrwertsteuer 8.1 Prozent auf CHF 909.00
CHF 73.63
Gesamtbetrag mit aufgeteilten Sätzen
CHF 1'721.35
Dieselbe Arbeit als Pauschale, alles zu 8.1 Prozent
CHF 1'760.95
Unterschied, das sind 5.5 Prozent des Pflanzenwerts
CHF 39.60

Ob dir die Aufteilung etwas bringt, hängt auch an deiner Abrechnungsmethode: Wer nach Saldosteuersatz abrechnet, deklariert den Umsatz mit dem bewilligten Branchensatz (Saldosteuersatz oder effektiv). Bei Privatkundschaft entscheidet die Aufteilung darüber, wer die Differenz behält: Du kannst sie als tieferen Bruttopreis weitergeben oder im Betrieb lassen.

Was du seit September 2024 nicht mehr liefern darfst

Invasive gebietsfremde Pflanzen nach Anhang 2.2 der Freisetzungsverordnung dürfen nicht mehr für den direkten Umgang in der Umwelt in Verkehr gebracht werden (Art. 15 Abs. 2bis, in Kraft seit 1. September 2024). In Verkehr bringen heisst nach Art. 3: an Dritte abgeben für den Umgang in der Umwelt, also verkaufen, tauschen, verschenken, vermieten, verleihen und einführen. Auf der Liste stehen unter anderem Kirschlorbeer, Sommerflieder (Schmetterlingsstrauch), Chinesische Hanfpalme und Blauglockenbaum. Pflanzen, die schon vor dem 1. September 2024 in einem Garten oder Topf standen, müssen nicht entfernt werden und dürfen weiter gepflegt werden; die Sorgfaltspflicht bleibt, eine unkontrollierte Ausbreitung ist zu verhindern (BAFU). Für eine Heckenofferte heisst das: Kirschlorbeer fällt als Position weg, und du schlägst eine Alternative vor, bevor der Kunde danach fragt.

Ein zweiter Punkt kostet direkt Geld. Abgetragener Boden, der mit Organismen nach Anhang 2.1 belastet ist, muss am Entnahmeort verwertet oder so entsorgt werden, dass eine Weiterverbreitung ausgeschlossen ist (Art. 15 Abs. 3). Findest du beim Aushub Japanknöterich oder eine andere Art dieser Liste, ändert das den Entsorgungsweg und damit den Preis. Nimm diesen Fall als Vorbehalt in die Offerte, statt ihn später als Nachtrag erklären zu müssen.

Die Zeilen, die in jede Offerte gehören

Vorbehalte zu Einheitspreisen im Gartenbau
Grundlage der Einheitspreise: Der Preis je Laufmeter gilt für Hecken bis [Höhe] m Höhe, beidseitig zugänglich, bei regelmässigem Unterhaltsschnitt. Der Preis je Quadratmeter gilt für zusammenhängende Flächen ab [Fläche] m² mit Zufahrt bis zum Objekt.

Mehraufwand: Rückschnitt in das alte Holz, Höhe über [Höhe] m, Zugang nur über Treppen, Absperrung auf öffentlichem Grund sowie unerwartete Hindernisse im Boden werden nach Aufwand zu CHF [Satz] pro Stunde verrechnet. Wir melden solchen Mehraufwand vor der Ausführung.

Entsorgung: Schnitt- und Aushubmaterial wird nach Volumen verrechnet, die Gebühren der Sammelstelle zum Selbstkostenpreis. Belasteter Aushub (invasive Arten nach Anhang 2.1 der Freisetzungsverordnung) erfordert einen besonderen Entsorgungsweg und wird nach Aufwand verrechnet.

An- und Abfahrt: CHF [Betrag] pro Einsatz. Mindestbetrag je Einsatz: CHF [Betrag].

Pflanzen und Material werden gesondert ausgewiesen. Pflanzen unterliegen dem reduzierten Mehrwertsteuersatz.
Die drei Sätze zu Mehraufwand, Entsorgung und Anfahrt entscheiden darüber, ob deine Kalkulation den Sommer übersteht. Ein Einheitspreis ohne Annahme ist keine Offerte, sondern eine Wette auf den Zustand des Gartens.

So macht es KIDESK

Deine Einheitspreise legst du in KIDESK im Katalog ab, mit Einheit und Staffelpreisen, und stellst Pakete daraus zusammen. An der Position leitest du die Menge Zeile für Zeile her, zum Beispiel «38.500 * 2 // Hecke Nordseite, zwei Seiten»; der Server rechnet jede Zeile nach, und auf dem PDF steht die Herleitung unter der Position, damit der Kunde sie prüfen kann. Jede Position trägt ihren eigenen Steuersatz: Pflanzen mit 2.6 und Arbeit mit 8.1 Prozent stehen auf derselben Rechnung nebeneinander. Nach dem Auftrag zeigt die Nachkalkulation je Position, was offeriert war und was es gekostet hat. Deine Leistungswerte und deine Maschinensätze kennt KIDESK nicht: die rechnest du selbst und hinterlegst sie als Preise.

Offerten in KIDESK KIDESK für den Gartenbau

Häufige Fragen

Was kostet Heckenschneiden pro Laufmeter?

So viel, wie deine Zeit je Meter mal deinen Stundensatz ergibt, plus Entsorgung und Anfahrt. Im Beispiel oben sind es CHF 10.68 je Laufmeter bei 1.8 Metern Höhe, und bei 2.8 Metern mit schlechtem Zugang deutlich mehr. Eine Zahl aus dem Netz ist der Preis eines anderen Betriebs mit anderen Löhnen, anderen Maschinen und einem anderen Weg zur Sammelstelle.

Soll ich Rasenmähen pro Quadratmeter oder pro Einsatz verrechnen?

Bei Flächen unter etwa 300 Quadratmetern pro Einsatz, weil dort die An- und Abfahrt den grössten Teil ausmacht. Bei grösseren Flächen ist der Quadratmeterpreis für den Kunden verständlicher. Mit beiden Varianten brauchst du eine Mindestpauschale je Einsatz, sonst arbeitest du im kleinen Garten unter deinen Kosten.

Wie komme ich an brauchbare Leistungswerte, wenn ich noch keine habe?

Miss die nächsten drei vergleichbaren Aufträge komplett, von der Ankunft bis zum geladenen Anhänger, und teile die Zeit durch die Menge. Bis dahin rechnest du nach Aufwand mit einem Kostendach, statt einen Einheitspreis zu erfinden. Nach drei Messungen hast du eine Zahl, die dir gehört, und dazu die Spanne für die Bandbreite in der Offerte.

Darf ich noch Kirschlorbeer pflanzen?

Abgeben darfst du ihn nicht mehr: Pflanzen nach Anhang 2.2 der Freisetzungsverordnung dürfen seit dem 1. September 2024 nicht mehr für den direkten Umgang in der Umwelt in Verkehr gebracht werden (Art. 15 Abs. 2bis). Verkaufen, tauschen, verschenken, vermieten, verleihen und einführen fallen darunter (Art. 3). Pflanzen, die schon vorher im Garten deines Kunden standen, darfst du weiter pflegen, und dafür darfst du auch Rechnung stellen.

Muss ich Pflanzen auf der Rechnung separat ausweisen?

Müssen musst du nicht, aber ohne eigene Position gilt für alles der Normalsatz. Der reduzierte Satz von 2.6 Prozent für lebende Pflanzen in Kombination mit deiner Arbeit setzt die gesonderte Rechnungsstellung voraus (MWSTG Art. 25 Abs. 2 Bst. a Ziff. 5). Für Dünger und Mulch bringt die Aufteilung nichts, sie bleiben beim Normalsatz.

Brauche ich für eine Baumfällung eine Bewilligung?

Das regeln Kantone und Gemeinden, oft über ein Baumschutzreglement mit Schutz ab einem bestimmten Stammumfang. Frag bei der Gemeinde nach, bevor du die Offerte schickst, und halte schriftlich fest, wer das Gesuch stellt und was gilt, wenn die Bewilligung ausbleibt. Sonst hast du eine Zusage gemacht, die du nicht halten kannst.

Quellen

Dieser Text ist eine allgemeine Information für Schweizer Unternehmen und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall. Wenn dir ein Fehler auffällt, schreib uns, wir korrigieren ihn.

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